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EOBV Tauchleherer mit Sportklasse in Kroatien. Bericht: 7. Klasse SPORTBORG Linz.

Das Highlight des Schuljahres 2006/07 war mit Sicherheit unsere Tauchwoche in Kroatien. Unser genaues Ziel war der kleine Ort Beli auf der Insel Cres. Nachdem wir am 27.06.07 um 8 Uhr vor der Schule die Reise antraten, verbrachten wir geschlagene 12 Stunden im Bus, bis wir an unserem Zielort Beli ankamen.


… Erschöpft von der langen Fahrt, erreichten wir endlich die Pension Tramontana, in der wir für die nächste Woche untergebracht waren.

Jeden Morgen wurden wir pünktlich um 5 Uhr von dem Blöken der Schafe geweckt. Dann genossen wir unser Frühstück in der herrlichen Morgensonne, bevor wir unseren langen Marsch zum Meer starteten. Der Weg hinunter war ja noch das kleinere Übel. Schließlich mussten wir am Abend, geschafft vom Sonnenbaden und Tauchen den ganzen Weg bergauf zurücklegen. Belohnt wurden wir immer mit einem leckeren Abendessen und danach ließen wir die Tage mit Musik und Gaudi gemütlich ausklingen.

Die Tage am Strand verbrachten wir nicht nur mit relaxen in der Sonne und abkühlen im Meer. Pro Tag hatten wir auch zwei bis drei Tauchgänge. Schließlich war unser Ziel von dieser Woche den Tauchschein zu bekommen. Um die Berechtigung zum Tauchen mit einem 3 Stern Taucher oder höher brevetierten Taucher zu erhalten, mussten wir den Grundkurs absolvieren. Unter der Aufsicht und der Hilfe unserer Tauchlehrer lernten wir erfolgreich die geforderten Aufgaben zu meistern. Solche Aufgaben wären zum Beispiel die Maske ausblasen, Wechselatmung, Bergung des Tauchpartners und Gerät ablegen und wieder anlegen. Anschließend an die Übungen machten wir einen ganz normalen Tauchgang. Wir sahen Tintenfische, Drachenköpfe, Seeigel, Seesterne und noch andere faszinierende Lebewesen der Unterwasserwelt.

Jedoch mussten wir auch noch einen Multiple-choice Test positiv abschließen, um ein 1-Sterntaucher zu werden. Mit Bravour bestanden alle mit einer einzigen Ausnahme diesen Test. Beim zweiten Anlauf hingegen gelang es diesem jedoch auch noch beim Test eine tolle Leistung zu erbringen.

Am Ende der Woche hatten wir auch noch die Möglichkeit in einer Höhle zu tauchen. Alle die diese Chance wahrnehmen wollten wurden mit einem Boot zu der Höhle gebracht. Begleitet wurden wir natürlich von unseren Tauchlehrern. Das war aufregend und wir erlebten unglaubliche Eindrücke von der Welt der Meerestiere.

Am letzten Abend gaben wir natürlich noch mal alles. Gemeinsam mit unseren Begleitpersonen und Tauchlehren und Besitzern der Pension spielten wir Gitarre, sangen Lieder, lachten, tranken ein oder zwei Bier und feierten unsere traumhafte Sportwoche, und das bis in die frühen Morgenstunden.

Am 4. Juli, unseren Abreisetag, brachten wir müde unser Gepäck zum Bus und verließen die ausgestorbene Stadt Beli. Dementsprechend ruhig war es bei der Heimfahrt, nachdem einige von uns in der Vornacht nicht genug Schlaf bekommen hatten. Nach zehn Stunden Busfahrt kamen wir um viele neue Erfahrungen, tolle Erlebnisse und einmalige Eindrücke reicher in Linz an.

Begleitet wurden wir von unserem Klassenvorstand Professor Heilbrunner und Professor Hofinger, der zugleich auch einer unserer Tauchlehrer war.

EOBV Tauchleherer mit Sportklasse in Kroatien. Bericht: 7. Klasse SPORTBORG Linz.

Das Highlight des Schuljahres 2006/07 war mit Sicherheit unsere Tauchwoche in Kroatien. Unser genaues Ziel war der kleine Ort Beli auf der Insel Cres. Nachdem wir am 27.06.07 um 8 Uhr vor der Schule die Reise antraten, verbrachten wir geschlagene 12 Stunden im Bus, bis wir an unserem Zielort Beli ankamen.


… Erschöpft von der langen Fahrt, erreichten wir endlich die Pension Tramontana, in der wir für die nächste Woche untergebracht waren.

Jeden Morgen wurden wir pünktlich um 5 Uhr von dem Blöken der Schafe geweckt. Dann genossen wir unser Frühstück in der herrlichen Morgensonne, bevor wir unseren langen Marsch zum Meer starteten. Der Weg hinunter war ja noch das kleinere Übel. Schließlich mussten wir am Abend, geschafft vom Sonnenbaden und Tauchen den ganzen Weg bergauf zurücklegen. Belohnt wurden wir immer mit einem leckeren Abendessen und danach ließen wir die Tage mit Musik und Gaudi gemütlich ausklingen.

Die Tage am Strand verbrachten wir nicht nur mit relaxen in der Sonne und abkühlen im Meer. Pro Tag hatten wir auch zwei bis drei Tauchgänge. Schließlich war unser Ziel von dieser Woche den Tauchschein zu bekommen. Um die Berechtigung zum Tauchen mit einem 3 Stern Taucher oder höher brevetierten Taucher zu erhalten, mussten wir den Grundkurs absolvieren. Unter der Aufsicht und der Hilfe unserer Tauchlehrer lernten wir erfolgreich die geforderten Aufgaben zu meistern. Solche Aufgaben wären zum Beispiel die Maske ausblasen, Wechselatmung, Bergung des Tauchpartners und Gerät ablegen und wieder anlegen. Anschließend an die Übungen machten wir einen ganz normalen Tauchgang. Wir sahen Tintenfische, Drachenköpfe, Seeigel, Seesterne und noch andere faszinierende Lebewesen der Unterwasserwelt.

Jedoch mussten wir auch noch einen Multiple-choice Test positiv abschließen, um ein 1-Sterntaucher zu werden. Mit Bravour bestanden alle mit einer einzigen Ausnahme diesen Test. Beim zweiten Anlauf hingegen gelang es diesem jedoch auch noch beim Test eine tolle Leistung zu erbringen.

Am Ende der Woche hatten wir auch noch die Möglichkeit in einer Höhle zu tauchen. Alle die diese Chance wahrnehmen wollten wurden mit einem Boot zu der Höhle gebracht. Begleitet wurden wir natürlich von unseren Tauchlehrern. Das war aufregend und wir erlebten unglaubliche Eindrücke von der Welt der Meerestiere.

Am letzten Abend gaben wir natürlich noch mal alles. Gemeinsam mit unseren Begleitpersonen und Tauchlehren und Besitzern der Pension spielten wir Gitarre, sangen Lieder, lachten, tranken ein oder zwei Bier und feierten unsere traumhafte Sportwoche, und das bis in die frühen Morgenstunden.

Am 4. Juli, unseren Abreisetag, brachten wir müde unser Gepäck zum Bus und verließen die ausgestorbene Stadt Beli. Dementsprechend ruhig war es bei der Heimfahrt, nachdem einige von uns in der Vornacht nicht genug Schlaf bekommen hatten. Nach zehn Stunden Busfahrt kamen wir um viele neue Erfahrungen, tolle Erlebnisse und einmalige Eindrücke reicher in Linz an.

Begleitet wurden wir von unserem Klassenvorstand Professor Heilbrunner und Professor Hofinger, der zugleich auch einer unserer Tauchlehrer war.

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  • erster österr. Berufstauchlehrer Verband
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